Wie du mit dem Conversion Tracker in der Yaleo Console Kampagnenerfolgbar machst, Conversions korrekt zuordnest und Werbebudget datenbasiert optimierst.
Wenn du Werbebudget in Yaleo investierst, möchtest du wissen, was deine Kampagne tatsächlich bewirkt. Genau dabei hilft dir der Conversion Tracker: Er macht sichtbar, ob aus einem Klick eine wertvolle Handlung entsteht – zum Beispiel ein Kauf, eine Anmeldung oder eine Kontaktanfrage. In diesem Beitrag zeigen wir dir, wie du den Conversion Tracker in der Yaleo Console einrichtest.
Einer der wichtigsten Indikatoren ist die Conversion Rate. Sie zeigt, wie viele Personen nach einem Werbekontakt oder Klick eine gewünschte Handlung ausführen. Eine solche Handlung kann zum Beispiel ein Kauf, eine Anmeldung, ein Download oder eine Kontaktanfrage sein. Kurz gesagt: Eine Conversion entsteht dann, wenn eine Person etwas tut, das für den Werbetreibenden wertvoll ist. Damit diese Conversions zuverlässig gemessen und der richtigen Kampagne zugeordnet werden können, braucht es ein sauberes Conversion Tracking. Es macht nachvollziehbar, über welche Kampagne oder welches Creative eine Person auf die Website gekommen ist – und ob daraus später eine definierte Conversion entstanden ist.
Das ist wichtig, denn nicht jedes Creative, das viele Klicks generiert, führt automatisch auch zu vielen Conversions. Umgekehrt kann ein Creative mit weniger Klicks besonders wertvolle Nutzerinnen und Nutzer auf die Seite bringen. Conversion Tracking hilft dir deshalb, die Leistung deiner Kampagne genauer zu verstehen: Welche Creatives funktionieren wirklich? Wo wird dein Budget effizient eingesetzt? Und wo gibt es Optimierungspotenzial? So wird Conversion Tracking zur Grundlage für datenbasierte Entscheidungen und nachhaltigen Kampagnenerfolg. In diesem Beitrag erklären wir dir Schritt für Schritt, wie du in der Yaleo Console einen Conversion Tracker einrichtest – und welche Tracking-Methode heute dem neuesten Stand der Technik entspricht.
Im ersten Schritt legst du in der Yaleo Console einen Conversion Tracker an. Es gibt zwei Möglichkeiten, dies zu tun:
Wenn du das Tracking zentral für einen Advertiser einrichten möchtest, öffnest du die «Edit Advertiser»-Maske und klickst oben rechts auf «Add Conversion Tracker»

Gib deinem Tracker einen Namen und wähle eine Event Category:

Sobald du den Tracker erstellt hast kannst du die Anleitung für die Integration des Trackers auf deiner Landingpage unter «Download Instruction» herunterladen:

Du kannst den Tracker auch direkt bei der Kampagnenerstellung über die «Create Campaign»-Maske anlegen.
Nachdem du den Conversion Tracker erstellt hast, erhältst du eine Anleitung für die technische Integration. Dafür gibt es zwei Möglichkeiten. Wir empfehlen die erste Variante: das Server-Side Conversion Pixel, auch Server-to-Server-Tracking genannt.
Server-Side Conversion Pixel
Viele Browser schränken klassisches Cookie-Tracking zunehmend ein oder blockieren es ganz. Deshalb ist serverseitiges Tracking heute die zuverlässigere Lösung. Es funktioniert unabhängig von den Cookie-Einstellungen der Nutzerinnen und Nutzer und sorgt dafür, dass Conversions möglichst korrekt erfasst und der richtigen Kampagne zugeordnet werden.
Die Einrichtung erfolgt in zwei Schritten:
1. Tracking-Parameter zur Ziel-URL hinzufügen
Ergänze zuerst die Ziel-URL deines Creatives um folgenden Parameter:
&token=${SSP_DATA}
Die Ziel-URL ist die URL, auf die Nutzerinnen und Nutzer gelangen, wenn sie auf dein Creative klicken. Der Parameter sorgt dafür, dass beim Klick ein individueller Token mitgegeben wird. Dieser Token wird von Microsoft Advertising automatisch durch den tatsächlichen Wert ersetzt.
Wichtig: Der Parameter muss an die Ziel-URL des Creatives angehängt werden. Nur so kann eine spätere Conversion korrekt dem ursprünglichen Klick, Creative und der entsprechenden Kampagne zugeordnet werden.
2. Conversion an den Server übermitteln
Sobald die gewünschte Conversion stattfindet – zum Beispiel ein Kauf, eine Anmeldung oder eine Kontaktanfrage –, wird diese serverseitig registriert. Dafür wird folgende URL aufgerufen:
https://secure.adnxs.com/sspx?id=1972128&sspdata=${SSP_DATA}
Auch hier wird ${SSP_DATA} durch den individuellen Token ersetzt. So erkennt das System, zu welchem vorherigen Klick die Conversion gehört. Weitere technische Informationen findest du in der offiziellen Microsoft Advertising Dokumentation: https://learn.microsoft.com/de-ch/xandr/invest/server-side-conversion-pixels
Classic Conversion Pixel
Falls serverseitiges Tracking nicht möglich ist, kannst du alternativ das klassische Conversion Pixel verwenden. Diese Methode basiert jedoch auf Cookies. Da viele Browser Cookies zunehmend einschränken oder blockieren, ist die Messgenauigkeit in der Regel geringer als beim Server-to-Server-Tracking.
Das Pixel wird ausgelöst, sobald eine Conversion registriert wird:
<!-- Conversion Pixel - DO NOT MODIFY -->
<img src="https://secure.adnxs.com/px?id=1972128&t=2" width="1" height="1" />
<!-- End of Conversion Pixel →
Wenn möglich, empfehlen wir die serverseitige Variante.
Wenn der Conversion Tracker eingerichtet und technisch integriert ist, kannst du ihn mit deiner Kampagne verknüpfen. Erstelle dazu zuerst deine Kampagne in der Yaleo Console. Ergänze anschliessend beim Creative die Ziel-URL deiner Landingpage. Beim serverseitigen Tracking ist wichtig, dass du den Tracking-Parameter nicht vergisst:
&token=${SSP_DATA}
Dieser Parameter sorgt dafür, dass spätere Conversions der richtigen Kampagne und dem richtigen Creative zugeordnet werden können. Füge zum Schluss den Conversion Tracker zur Kampagne hinzu. Sobald die Kampagne live ist, werden die definierten Conversions automatisch erfasst und in der Yaleo Console ausgewiesen.
Ein sauber eingerichtetes Conversion Tracking hilft dir, den Erfolg deiner Kampagnen besser zu verstehen und dein Budget gezielter einzusetzen. Du siehst nicht nur, welche Creatives Klicks generieren, sondern auch, welche davon zu wertvollen Handlungen führen – zum Beispiel zu einem Kauf, einer Anmeldung oder einer Kontaktanfrage.
Unsere Empfehlung: Setze wenn möglich auf Server-to-Server-Tracking. Diese Methode ist weniger abhängig von Cookies und liefert auch dann verlässlichere Daten, wenn Browser klassisches Cookie-Tracking einschränken.
Wichtig sind dabei vor allem zwei Punkte: Der Tracking-Parameter muss in der Ziel-URL des Creatives ergänzt werden, und der Conversion Tracker muss der Kampagne hinzugefügt werden. So stellst du sicher, dass Conversions korrekt gemessen und der richtigen Kampagne zugeordnet werden können.
Brauchst du Unterstützung? Dann hilft dir das Yaleo-Team gerne weiter.